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Föhn

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Föhn

Heutzutage gehört es für viele zum allmorgendlichen Beautyritual - das Föhnen. Gerade in der kalten Jahreszeit ist vermutlich jeder dankbar, wenn er mit trockenem Haupt das Haus verlassen darf. Dabei war ein schnelles Trocknen der Haare nicht immer so einfach und unkompliziert, wie wir es mittlerweile kennen. Bis zum Haartrockner von heute war es ein langer Weg.

Bereits 1890 hatte der Franzose Alexandre Godefroy einen Vorläufer des Haartrockners in Paris in seinem Friseursalon. Um 1900 wurde der elektrische Haartrockner vom deutschen Unternehmen AEG produziert. Selbstverständlich waren die ersten elektrischen Haartrockner-Modelle nicht so handlich und schonend und vor allen Dingen nicht so leicht wie die modernen und technisch ausgefeilten Geräte, wie wir sie heute kennen.

Die Bezeichnung Föhn wurde von dem Föhn - einem warmen, trockenen Fallwind abgeleitet.

Warum benötige ich einen Haartrockner?

Um sich gerade bei kalter Wetterlage vor unerwünschten und lästigen Erkältungen zu schützen, indem man nicht mit nasser Mähne vor die Türe muss, ist ein Föhn praktisch unumgänglich. Aber selbstverständlich auch im Hinblick auf ein perfektes und langanhaltendes Styling ist ein Haartrockner nicht weg zu denken. Das Haar lässt sich gerade beim Trocknen besonders gut und trotzdem schonend formen und dickes Haar, das unter Umständen viele Stunden benötigen würde um trocken zu werden, lässt sich mit einem Föhn vergleichsweise schnell bändigen und in Form bringen.

Wie nutze ich einen Föhn?

Wichtig ist den Haartrockner mit einer meist beigefügter Stylingdüse zu nutzen. Hiermit trocknen wir das Haar nicht nur schnell, sondern können es auch bereits gezielt in Form bringen. Gerade Profis raten vom Föhnen der Haare ohne passenden Aufsatz - egal ob Düse oder Diffusor - dringend ab. Ultimativen Glanz und eine perfekte Form erhält man nur beim Einsatz einer Düse und gebündelte Locken mit Sprungkraft nur mit Zuhilfenahme eines Diffusor. Ein weiterer wichtiger Punkt ist es, entlang der Schuppenschicht, sprich von Ansatz bis zu den Spitzen zu föhnen. Weshalb? Dieses Vorgehen hilft dabei die Schuppenschicht des Haares zu glätten. Dadurch erzielt man wunderschönen Glanz, seidige Geschmeidigkeit und eine deutlich leichtere Frisierbarkeit. Bei lockiger Löwenmähne oder auch bei leichten Wellen, die intensiviert werden sollen, empfiehlt sich der Einsatz eines Diffusor-Aufsatzes. Hierbei werden die Locken vorsichtig in den Diffusor gelegt und in ihrer natürlichen Bewegung verstärkt und getrocknet.

Wie oft sollte ich einen Föhn einsetzen?

Häufig kann man lesen, dass das Föhnen die Haare aufgrund der hohen Temperaturen austrocknen lässt und man deshalb die nassen Haare besser lufttrocknen lassen sollte. Das trifft, wie man mittlerweile weiß, aber nur teilweise zu. In erster Linie tut es Haar und Kopfhaut allgemein nicht gut, wenn sie täglich gewaschen und dann auch geföhnt werden. Ein Abstand von zwei bis drei Tagen ist durchaus empfehlenswert. Lufttrocknen kann zu Spliss und Haarbruch führen, dies wurde in einer koreanischen Studie herausgefunden, da feuchtes Haar deutlich empfindlicher als trockenes. Im feuchten Zustand quillt das Haar leicht auf, was zu Druck auf die Schuppenschicht führen kann und die Haarfaser leichter brechen lässt. Daher sollte das feuchte Haar auch nur sehr vorsichtig behandelt werden, sprich nicht mit dem Handtuch rubbeln, sondern lediglich die Feuchtigkeit mit leichtem drücken absorbieren und nur äußerst behutsam kämmen oder bürsten.

Wer sollte einen Haartrockner nutzen?

Hier kann man ganz klar sagen, dass Haartrockner für jeden geeignet sind. Da man die Temperatur bei professionellen Haartrocknern regulieren kann, sind diese bereits zum Trocknen von Kinderhaar geeignet. Vor allem hier sollte darauf geachtet werden, dass die Temperatur nicht zu hoch ist. Ansonsten umfasst das Einsatzgebiet des Föhns jegliche Haarstruktur und selbstverständlich von schwarz bis blond auch alle Haarfarben. Ob ich mit einem Volumen Diffusor müde Locken munter machen möchte oder aus dickem, unruhigen Haar auf Knopfdruck geschmeidiges, glänzendes Haar zaubern mag - hier bleibt kein Wunsch offen.

Wie funktioniert ein Föhn?

Zum einen schaut ein Profi immer auf die Watt Angabe. Hier lässt sich erkennen wie viel Power im Haartrockner steckt, sprich wie stark die Föhnleistung letztendlich ist. In hochwertigen Haartrocknern und Profigeräten wird in der Regel ein Wechselstrommotor (AC-Motor) eingesetzt. Bei den meisten Geräten sitzt im hinteren Teil des Föhns ein Gebläse, welches die Raumluft ansaugt. Diese Luft wird über Heizdrähte im Inneren des Haartrockners geleitet und dadurch erwärmt. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind separate Gebläsestufen und Wärmestufen, die das Arbeiten mit unterschiedlicher Intensität erlauben. Zudem darf eine Kaltluftstufe, um mit kaltem Luftstrom die geföhnte Form zu fixieren, an einem Profi-Gerät nicht fehlen. Sprich all diese Optionen helfen dabei, zu regulieren wie warm oder stark die Luft letztendlich aus dem Gerät austritt.

Welche Unterschiede gibt es bei Haartrocknern?

Angefangen vom technisch ausgefeilten Profi-Haartrockner mit hoher Watt Leistung bis hin zum handlichen Reise-Haartrockner ist die Bandbreite groß. Üblicherweise hat ein Föhn zwischen 1200 und 2300 Watt Leistung. Auch moderne Ionen Haartrockner sind sehr gefragt. Gerade wer unter statischer Aufladung des Haares leidet, wird von der Ionen-Technologie begeistert sein. Bei einem Ionen-Haartrockner werden Ionen durch den Ionen-Generator produziert. Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom, das dem Ungleichgewicht von Protonen und Elektronen entgegenwirkt, denn bei besagtem Ungleichgewicht kommt es zu fliegenden Haaren. Abgesehen davon trocknet ein Haartrockner mit Ionen-Technologie das Haar besonders schonend und effektiv, sprich hiermit können sogar Energiekosten eingespart werden.

Egal ob wir mit der Stylingdüse unserem perfekten Styling den letzten Schliff verleihen möchten, mit dem Diffusor müden Locken neues Leben einhauchen oder einfach nur schonend getrocknetes Haar haben möchten, bei unserer großen Auswahl an Haartrocknern wird bestimmt jeder fündig!

Übrigens, die beliebteste Farbe des Föhns ist trotz mittlerweile großer Farbpalette nach wie vor schwarz.