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Trockenshampoo

In früheren Jahrhunderten benutzte man Mehl und Sand, um die Haare aufzufrischen. Das hinterließ allerdings deutliche Spuren auf Haaren und Kopfhaut. Heute besteht Trockenshampoo überwiegend aus Reis- oder Maisstärke, kombiniert mit Silikaten (Salzen). Heute gibt es Trockenshampoo zum Sprühen, welches einen feinen Nebel über die Haare legt. Ebenso gibt es diverse Produkte in Pulverform. Besonders der Haaransatz wird behandelt. Bei Sprühshampoo sollte die Entfernung  30 cm  betragen. Es gibt Trockenshampoos für helle und dunkle Haarfarben. Die Zusammensetzung bindet den natürlichen Talg der Haare und kann daher zur schnellen Auffrischung der Frisur verwendet werden. Es ist der Refresh zwischen den Haarwäschen und hilft Dir dabei, Dein Haar partiell aufzufrischen, ohne direkt komplett die Haare waschen zu müssen. Aus den Backstage-Bereichen der großen Shows und Fotoshootings ist es nicht mehr wegzudenken, denn nicht nur seine erfrischende Performance, sondern auch sein mattes und volumengebendes Finish machen es zur Geheimwaffe der Make-up-Artisten.

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Trockenshampoo

Frische und Duft im Haar, aber keine Zeit für eine richtige Haarwäsche? Die perfekte Lösung für dieses Problem bietet uns die Anwendung eines Trockenshampoos !

Interessanterweise ist dieses Thema absolut nicht neu und reicht schon weit bis in das 19. Jahrhundert zurück. Zu dieser Zeit wurde ein klassisches Naturprodukt, die Pfeilwurzel, oder aber Talkum für den selben Zweck verwendet. Gerade in den frühen Jahrhunderten wurde recht wenig gebadet und von Hygiene war nur selten eine Spur. Betrachtet man Bilder aus diesen Zeiten ist vor allem beim Adel das weiß gepuderte Haar auffällig. Auch die Perücken wurden gepudert, bis oft nur noch graues oder weißes Haar erkennbar war. Der Puder vertrieb ungute Gerüche und absorbierte Fett und andere Rückstände. Geschichtliche Hintergründe findet man dazu auch bei Naturvölkern, die ihr Haar mit Sand übergangsweise reinigten. Dieser enthält Silicat, was einen ähnlichen Effekt erzeugt wie ein Trockenshampoo. Schauen wir ins 20. Jahrhundert, sprechen wir erstmals von Trockenshampoo im eigentlichen Sinn. Allerdings fände die damalige Version heutzutage keine Abnehmer mehr. Das Haar war überzogen von weißen Rückständen und absolut glanzlos. Ganz ausser acht zu lassen die Verträglichkeit für den Anwender.

Warum benötigen wir eigentlich Trocken- Shampoo oder auch Dry Shampoo?

Grundsätzlich wird der damalige Gedanke, dass Haar kurzfristig zu "reinigen" in die heutige moderne Zeit übernommen, nur ohne all die unerwünschten "Nebenwirkungen" des Grauschleiers, der sichtbaren Rückstände und des unangenehmen Gefühls vom Produkt selbst. Frisches Haar zu haben ist der Wunsch eines jeden Frühaufstehers. Fettiges Haar nicht jeden Tag aufs neue mit Shampoo waschen zu müssen ein weiterer. Ein Trockenshampoo ist aufgrund seiner klugen Zusammensetzung in der Lage überschüssiges Sebum von Kopfhaut und Haaransatz sowie unangenehme Düfte aus dem Rest des Haares ohne großen Aufwand zu entfernen. Ähnlich wie ein Löschpapier. Allerdings nach modernen Maßstäben! Das bedeutet kein Grauschleier in dunklem Haar, kein mattes helles Haar, kein unangenehmes Gefühl auf der Kopfhaut. Ein wundervoller Duft im Haar. Gerade um lange Haare mehr zu schonen, und trotzdem einen duftigen Ansatz und Volumen zu erhalten eine perfekte Möglichkeit, die sich problemlos umsetzen lässt. Auch im Ponybereich, der direkt auf der Haut der Stirn aufliegt und daher viel mehr Talg abbekommt, gibt es keine bessere Lösung! Hier bewirkt der Tipp, es direkt unter den Pony zu sprühen, Wunder!

Ersetzt ein Dry Shampoo die klassische Haarwäsche?

Diese Frage muss ganz klar mit NEIN beantwortet werden. Ein Produkt dieser Art ist immer eine schnelle Lösung für Zwischendurch oder aber auch um ein Styling zu erleichtern. Ganz wichtig ist dennoch die normale Pflegeroutine aus Shampoo und Conditioner oder Haarkur. Wie oft diese angewandt wird liegt an der individuellen Haar- und Kopfhaut-Beschaffenheit. Sind bei den jeweiligen Haartypen Problematiken der Kopfhaut wie zum Beispiel Alterungserscheinungen oder Schuppen vorhanden, empfiehlt sich gerade dann, wenn zwischendurch ein Trockenshampoo genutzt wird, bei der klassischen Wäsche mit Anti-Aging oder Anti-Schuppen Präparaten zu pflegen. Auf jeden Fall sollte auf ein sensitives Trockenshampoo zurückgegriffen werden.

Wie wendet man ein Dry Shampoo richtig an?

Vorab: wie der Name schon sagt ist das Haar zur Anwendung des Trockenshampoos natürlich trocken! Man unterscheidet 2 Kategorien von Dry Shampoos: Es gibt die klassische Sprühvariante und auch die Puderform aus der Dose. Für die Nutzung der Sprühflasche ist wichtig zu wissen, dass das Produkt sehr gut geschüttelt werden muss, bevor man es aufsprüht, damit die Puderpartikel gleichmäßig aus der Flasche gelangen können. Wir empfehlen das Haar mit den Fingern leicht zu scheiteln und jede Partie für sich einzusprühen, damit das Trockenshampoo die kompletten Ansätze erreicht und der Reinigungseffekt überall spürbar ist. Dann massiert man das Dry Shampoo kurz ein und bürstet es aus. Der Frischeeffekt ist nun direkt da! Für maximales Volumen kann das Dry Shampoo auch kopfüber eingesprüht werden, das entspricht dann mehr einem Stylingeffekt.

Etwas aufwendiger ist die Anwendung des Trockenshampoos in Form des Puders aus der Puderdose. Hierzu eignet sich ein großer Make up Pinsel, da das direkte Aufstreuen auf den Ansatz oder das Haar selten eine genaue Dosierung zulässt und man sonst an einigen Stellen entweder zu viel oder zu wenig appliziert. Gleichmäßig verteilen lässt es sich also indem man etwas des Puders direkt in den Deckel streut , es mit dem Pinsel aufnimmt und dann scheitelweise aufträgt. Anschließend wird das Trockenshampoo einmassiert, etwas Zeit für die Aufnahme von Talg und Schmutz gewährt und wieder ausgebürstet. Fertig.

Zusätzlich haben einige Hersteller mittlerweilen auch Trockenshampoos mit Pigmenten entwickelt, welche auch einen Nachwuchs kaschieren können. Es gibt sie in blond, rot, braun und schwarz.

Zum Ausbürsten empfehlen sich Bürsten mit Naturborsten, die in der Lage sind Sebum, Öl und Schmutz gut vom Haar aufzunehmen. Arbeitet man regelmäßig mit Trockenshampoo, so sollte auch die Bürste öfter mit klassischem Shampoo ausgewaschen werden, anschließend gründlich mit Wasser gespült und auf der Heizung mit dem Bürstenkissen nach unten verbleiben, bis sie vollständig trocken ist.

Für wen eignet sich ein Trockenshampoo?

Ein Trockenshampoo eignet sich grundsätzlich erst einmal für jeden Haartyp. Wie schon vorab erwähnt, kann es sehr viele Vorteile für dein Haar haben. Fettiges Haar nicht ständig mit Shampoo waschen zu müssen, trotzdem aber vom Duft, dem Volumen und der Frische eines solchen zu profitieren ist wohl der größte von allen. Langes oder lockiges Haar mehr zu schonen, da es an sich seltenerer Reinigung mit Shampoo bedarf und trotzdem locker fällt. Plattes Haar erhält durch Trockenshampoo mehr Stand und haltbare Fülle. Nicht zu vergessen jedoch ist die Erleichterung des Styles, speziell für Flecht- und Steckfrisuren, die durch das Aufsprühen eines Trockenshampoos mehr Griffigkeit bekommen. Somit erhält eine solche Frisur mehr Volumen und jede Haarklammer erfreut sich besserer Haltbarkeit. Gerade die aktuellen Undone Styles werden mithilfe eines Trockenshampoos viel authentischer.